Gibt es etwas Romantischeres als mit seinem Liebsten Polarlichter von einem Spaboot bei eisigen Temperaturen in einem Salzwasser-Whirlpool draußen sitzend das Silvester Feuerwerk zu bestaunen und gleichzeitig mit einem Glas Champagner auf das neue Jahr anzustoßen? Klingt unglaubwürdig? So entspannt kann man Silvester und das neue Jahr in Tromsø beginnen!


Beitrag enthält unbezahlte Werbung

Jedes Jahr im Dezember stelle ich mir erneut die Frage: Wo sollen wir bloß Silvester feiern? Immer wieder die gleiche Stressfrage. Ich stehe unter Druck. Nicht nur, dass ich das alte Jahr gebührend verabschieden möchte, kommt bei mir noch mein Neujahresgeburtstag hinzu.

An meinem 30. Geburtstag habe ich eine große Feier in Hamburg geschmissen – nun wollte ich es, ein Jahr später, ruhig angehen lassen und das neue Jahr nur mit meinem Mann starten. Während ich also im Internet recherchiere, stoße ich auf einen Artikel zum Thema Polarlichter. Das ist es! Das will ich sehen! Ab nach Norwegen.


VORBEREITUNGEN AUF SILVESTER IN TROMSO

Blitzschnell habe ich einen Wizzair-Flug von Hamburg über Danzig nach Tromsø zum nördlichen Polarkreis gebucht – nur mit Handgepäck. Der Zwischenstopp war ideal, da meine Familie in Danzig wohnt und wir den Trip gleich mit einer Visite verbunden haben. Außerdem war mein Mann noch nie in Danzig gewesen und so konnten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Über das Land Norwegen hingegen wusste ich nicht viel. Ich war einmal als Teenager während einer Sommerfahrt gen Norden gefahren. Wie ist es dort allerdings im Winter ist, wusste ich nicht. Ich fragte mich, wie kalt es eigentlich in Tromsø ist und was ich überhaupt mitnehmen sollte?


DER FLUG NACH TROMSO

Wie bereits erwähnt, haben wir aus Kostengründen den Flug nur mit Handgepäck gebucht. Dies entpuppte sich als Challenge, da es in Tromsø sehr kalt werden kann und in einem kleinen Handgepäckkoffer tatsächlich nicht viel warme Kleidung hineinpasst. Kurzerhand entschied ich mich in meinem Skianzug zu fliegen, um Platz zu sparen.

Der Flug von Danzig dauert etwa 3 Stunden. Auf dem Hinflug konnte ich aus dem Fenster in der Ferne Nordlichter erkennen.

INSIDER TIPP: Am Airport Danzig haben wir uns im Dutyfree Alkohol für die Silvesternacht besorgt, da dieser aufgrund der hohen Steuer recht teuer in Norwegen ist.


TROMSO

334 km nördlich des Polarkreises angekommen, sind wir mit dem Linienbus in die Stadt gefahren. Im Winterwonderland staunten wir nicht schlecht über die norwegische Stadt, dessen Sommer kurz und Winternächte lang sind. Tromsø liegt ungefähr 180 Tage im Jahr unter einer Schneedecke, lese ich auf meinem Smartphone. 

Zudem herrscht im Winter in Tromsø die Polarnacht. Diese dauert vom 20. November bis zum 22. Januar. Zu dieser Jahreszeit ist es fast immer dunkel. Ein mystisches, bläuliches Dämmerlicht erhellt dann den Tag.

Während wir also das Ingenieurwesen der norwegischen Baukunst betrachten, fahren wir an jahrhundertealten malerischen Holzhäusern mit farbenfrohen Fassaden vorbei. Überall brennt Licht in den Fenstern. Die Türen sind mit Adventskränzen und Lichterketten geschmückt. Es herrscht eine weihnachtliche Stimmung.

Die Altstadt befindet sich auf der Insel. Die Stadt ist bezaubernd. Schon aus der Luft hat man die glitzernden Lichter in den Häusern leuchten sehen. In der dunklen Nacht wirkte es wie ein Lichtermeer. Der Bus ist direkt in die Innenstadt gefahren.

Als wir aussteigen, erwartet uns feuchte Luft, da es kurz zuvor geregnet hat. Es ist schwül und windig. Von der Bushaltestelle sind es nur noch fünf Minuten zu Fuß zu unserem Hotel. In der Innenstadt herrscht eine herrliche Atmosphäre. Überall liegt Schnee. Ich höre das Meer im Hintergrund. Die Möwen kreisen über unsere Köpfe hinweg und begleiten uns mit ihrem Begrüßungsgesang bis zum Hoteleingang.


UNSERE UNTERKUNFT IN TROMSO

Da wir uns für unsere Reise zum Polarkreis spontan entschieden haben, hatten wir auch leider nicht mehr viel Auswahl bei den Unterkünften. Vieles war bereits ausgebucht. Ich wäre gerne in einem typisch norwegischem Häuschen untergekommen, dafür hätte ich jedoch deutlich früher buchen müssen. Selbst das nahegelegene Campingdorf war restlos ausgebucht.

Glücklicherweise haben wir noch ein Hotelzimmer direkt am Wasser im Quality Hotel Saga inkl. Frühstück ergattern können. Wir haben ein wunderschönes Zimmer mit Blick auf die Meerenge Grøtsund erhalten. Mein Blick schweift auf das gegenüberliegende Festland. Dort ist die Eismeer Kathedrale nicht zu übersehen. Die Schiffe und Boote ziehen am Hotel vorbei und ich verweile am Fenster und genieße den Ausblick. Wunderschön, wie ruhig es in einer Innenstadt sein kann.

Das Quality Saga ist ein modernes Hotel. Das Frühstücksbuffet war sehr vielfältig und bot sogar sechs verschiedene Räucherlachsarten an. Wir hatten somit auch die Möglichkeit norwegische Köstlichkeiten zu probieren. Nachmittags gab es typisch norwegische Waffeln für alle Hotelgäste – und zwar umsonst. Vom zentral gelegenen Hotel hatten wir ideale Startbedingungen für Ausflüge und sind von dort aus überall zu Fuß weg gekommen.


AUSFLÜGE IN TROMSO

Tromsø liegt malerisch umgeben von Bergen. Wo man hinsieht, erblickt man überall Postkartenmotive. Es drängt sich ein „Wanderlust“ Gefühl auf und man möchte direkt und so schnell wie möglich die Stadt und die Umgebung erkunden.

PRAXIS TIPP: Im Vorfeld die Aurora App runterladen und nach Prognosen für Polarlichter schauen.

Wir entscheiden uns für eine lange Wanderung. Von unserem Hotel erhalten wir eine Wanderkarte. Die längste Strecke umfasst mehr als 11km – perfekt.

Vorbei am Hurtigruten Schiff, welches man auch besichtigen kann, Richtung Süden am Arctic Museum vorbei, schlendern wir gemächlich aus der Innenstadt. Wir erreichen eine Wohngegend mit vielen Häusern und einem großen Supermarkt. Kurz danach besteht die Möglichkeit am Wasser zu spazieren.

Am südlichen Cap ging es recht wild zu. Unsere Füße knarren im Schnee. Das Wasser peitscht gegen die Brandung. Die Gicht im Gesicht und der Wind bläst um unsere Köpfe. Glücklicherweise habe ich mein Erbstück, eine russische Mütze, mitgenommen und bin froh, dass mich diese wärmt und gegen den Wind schützt. Lange haben wir uns dort nicht aufgehalten.

Zurück gen Norden treffen wir auf eine Gruppe, die sich alljährlich zum Eisbaden trifft. Todesmutig stürzen sich die Männer und Frauen in das eiskalte Wasser. Ich hingegen setze mich ans Lagerfeuer und  beobachte unglaubwürdig das Geschehen am Tromsøbay und trinke dabei meinen selbst mitgebrachten Tee aus der Thermoskanne.

Es wird allmählich dunkel. Nach knapp 4 bis 5 stunden Tageslicht kehrt die Polarnacht wieder ein. Daran muss man sich tatsächlich gewöhnen. Wir sind gerade auf halber Strecke im Wald angekommen und ich habe schon das Gefühl, dass der Tag sich langsam dem Ende neigt. Dabei ist es erst 15 Uhr. Die Blaue Stunde lädt zum Fotografieren ein und während wir am Ende unserer Wanderung sind, erhalten wir einen atemberaubenden Blick über Tromsø – unweit des Friedhofs.


SILVESTER IN TROMSO

Zu Silvester haben wir ein ganz besonderes Erlebnis gebucht: Eine Silvester Cruise auf einem Spaboot auf der Meerenge zwischen der Insel Tromsø und dem Festland inkl. eines exklusiven 5-Gänge Dinner-Menüs.

Bei dem kleinen Kutter handelt es sich um die Vulkana, einem Fischerboot, das zu einem schwimmenden Wellness-Center umgebaut wurde. Seinen Anlegeplatz hat es im Hafenbecken der Altstadt.

Es werden verschiedene Ausflüge und Events angeboten. Tagsüber kann man eine Reise durch die wilde arktische Natur unternehmen und an speziellen Tagen, wie Weihnachten oder Silvester, Nordlichter beobachten. An Bord gibt es ein Hamam mit Zen-Lounge zum entspannen, eine Holzofen-Sauna mit Panoramablick und im Außenbereich einen Salzwasser-Whirlpool .

INSIDER TIPP: Frühzeitig die Dinner Cruises buchen, da die Personenanzahl begrenzt ist!

Für den letzten Abend des Jahres hat sich die Crew folgenden Plan überlegt: Gestartet wurde um 20 Uhr mit einem Glas Champagner unter Deck. Wir saßen alle an dem süß geschmückten kleinen Bootstisch. Wir waren eine bunt gemischte internationale Runde. Um die Gesellschaft aufzulockern, wurden Partyhüte verteilt.

Es wurde exquisites Essen serviert. Die Fische werden von einheimischen Fischern geliefert und das Gemüse stammt von Bio-Bauern aus der Umgebung. Zusätzlich wurde jeder Gang mit einem anderen alkoholischen Getränk begleitet.

Anschließend sollten wir uns gemütlich für den Spa-Aufenthalt fertig machen. Allerdings wurden wir nach dem 4. Gang von über unseren Köpfen hinweg leuchtenden Polarlichtern überrascht und sind natürlich sofort nach draußen gestürmt, um uns das Spektakel live anzuschauen.

Es war wunderschön. Solch ein Naturphänomen habe ich in meinem Leben noch nicht gesehen. Die Lichter leuchten blaugrün in schweifenden Formationen, schnell wechselnd im tiefblauen Nachthimmel vorbei. Ich war so fasziniert von den Nordlichtern, dass ich alles um mich herum ausgeblendet habe und die Zeit vergaß. Irgendwann war ich die Einzige draußen und wurde für den letzten Gang – das Dessert – hineingebeten.

Mir wurde versichert, dass ich auch nach der Nachspeise noch genügend Zeit hatte die Lichter zur betrachten, da die App noch eine gute Stunde Polarlichter angekündigt hatte.

Der Kapitän fuhr weiter gen Norden und wir schlüpften mit vollen Bäuchen in unsere Frotteemäntel. Bademäntel, Flipflops und Handtücher werden vor Ort gestellt. Die Sauna, das Dampfbad und der Hottube laden zur Entspannung ein!

PRAXIS TIPP: Unbedingt eine warme Mütze mitnehmen, da es draußen kalt und windig ist.

Während wir also gemütlich in der Sauna sitzen und uns die Polarlichter von dem großen Fenster aus anschauen, wird der Motor abgestellt. Wir fragen uns, was jetzt passiert? Ist es etwa schon Mitternacht? Die Crew informiert uns, dass es Tradition ist im Eismeer zu baden. Um Gotteswillen. Das haben wir doch schon heute früh am Bay gesehen, dachte ich mir. Und nun, vom Alkohol angeheitert und von der Sauna aufgewärmt in das kalte Wasser? No way!

Durch Ausläufer des Golfstroms sind die Wassertemperaturen für die nördlichen Breiten recht mild. Dadurch war baden an Neujahr noch erträglich, aber trotzdem eisig. Und ich habe mich getraut. Hinterher war ich ganz stolz auf mich. Jedoch bin ich unmittelbar wieder zurück in die Sauna gestürmt.

Um Mitternacht gab es Champagner in der Banja (einer finnischen Sauna ähnliches, russisches Dampfbad), ein Feuerwerk der Superlative und die beste Sicht auf das Festland von Tromsø und die Insel. Besser hätte das neue Jahr nicht beginnen können. Und für mich war es der perfekte Geburtstag!

Wir hatten fünf atemberaubende Stunden auf dem Schiff! Um 1 Uhr haben wir in der Innenstadt wieder vor Anker gelegt. Obwohl wir so viel erlebt haben, sind wir angeheitert und entspannt ins Bett gefallen. Das Tanzen haben wir dieses mal ausgelassen.


NEUJAHR IN TROMSO

An Neujahr ist es sehr ruhig in Tromsø. So gut wie alle Geschäfte und Restaurants haben geschlossen. Deswegen entschieden wir uns an diesem Tag das Festland zu erkunden. Der kilometerlange Gang hinüber zur City lohnt auf jeden Fall, da man von der 43 m hohen Brücke einen schönen Blick auf die Stadt, den Vorort Tromsdalen mit der „Eismeerkathedrale“ und die Bergwelt rings um Tromsø hat.

Wir haben uns gefreut an diesem Tag eine spektakuläre Sicht von der Aussichtplattform zu erhaschen, doch leider war die Fjellheisen Gondelbahn an diesem Tag auch außer Betrieb.

So hoch wir konnten, sind wir den Berg hochgewandert. Wir haben dann kehrt gemacht, als es anfing wieder zu dämmern. Auf dem Rückweg wurden wir von einem orange-leuchtendem Vollmond überrascht. Ich habe mich geärgert, dass ich mein Teleobjektiv zu Hause gelassen habe. Es wäre sicherlich ein spektakuläres Foto geworden.

Auf der Insel wieder angekommen, wollten wir im dem einzigen an diesem Tag geöffnetem Lokal zu Abend essen. Leider haben wir vorher nicht reserviert und haben keinen Tisch bekommen. Der Kellner sagte uns einen Tisch in zwei Stunden zu. Eigentlich wollte ich mich nach der Wanderung aufwärmen, aber wir haben uns entschlossen die Zeit auszunutzen und sind mit unserem mit Vodka gefüllten Flachmann zum zugefrorenen See Prestvannet spaziert, um Polarlichter zu jagen. Leider waren wir an diesem Abend erfolglos. Jedoch wurden wir wurden von meinem Halo-Mond Mond mit Lichtring) überrascht.

PRAXIS TIPP: Achtung! Den See nur betreten, wenn er freigegeben ist. Erkundigt Euch bei der Touristeninfo.

Um 20 Uhr waren wir wieder zurück bei Peppes Pizza. Der Ansturm war immer noch sehr groß und wir waren froh, dass wir an diesem Abend überhaupt noch einen Tisch ergattern konnten. Die Atmosphäre war gemütlich. Es hatte schon fast etwas von einem Irish Pub. Wir haben sogar einen Tisch am Fenster bekommen und konnten von dort aus die Passanten betrachten. Zwei Pizzen haben umgerechnet EUR 30 gekostet.

INSIDER TIPP: An Neujahr unbedingt im Restaurant reservieren, sonst geht man mit leeren Magen nach Hause. Es haben nicht viele Restaurants an Neujahr geöffnet.


AUF ZU DEN SAMI

Am letzten Tag unserer Reise haben wir als Teil meines Geburtstagsgeschenkes die „Sami Experience“ gebucht. Beinhaltet hatte dieser Ausflug mit Rentieren Schlitten zu fahren, Rentiere zu füttern und anschließend die Sami persönlich kennenzulernen.

Wir wurden mit einem Reisebus in der Nähe unseres Hotels, bei der Touristeninfo abgeholt. Wir sind auf der 91 Richtung Breivikeidet gefahren. Es ging Richtung Tromsø Lapland. „The scenic transfer“ dauert etwa 45 Minuten. Vorbei an verlassener Landschaft wurde es draußen immer kälter. Die Anzeige im Bus zeigte uns eine Außentemperatur von Minus 15 Grad an. Unser Busfahrer stammt aus Kroatien. Wir saßen ganz vorne und hatten den besten Blick und zeitgleich die beste Unterhaltung und alle Insider Informationen über die Insel. Mein Mann konnte sein Russisch wieder auffrischen und ich erfreute mich an den neu gewonnenen Erkenntnissen über Land und Leute.

Im eisigen Süden angekommen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe durfte direkt zu den Schlitten, die andere die Tiere im Gehege füttern. Dafür wurden wir zunächst in die Umkleide geführt und hatten die Möglichkeit warme Thermoanzüge und Schuhe auszuleihen. Da ich meinen Skianzug anhatte, habe ich mir nur die warmgefütterten Schuhe geliehen.

PRAXIS TIPP: Warm anziehen! Ich empfehle jedem (auch Männern) Thermounterwäsche zu tragen und die angebotene Kleidung der Sami anzunehmen. Es ist wirklich kalt. Schal, Mütze und Handschuhe sind ein MUST!

Ich war froh, in der ersten Gruppe gewesen zu sein: Erst die Rentier-Schlitten-Tour und dann das Füttern der Tiere. Als die zweite Gruppe dran war, wurde es schon dunkel. Außerdem bin ich bei den 35 Minuten Schlittenfahrt tatsächlich durchgefroren, obwohl wir auf Fellen saßen und wir zusätzlich mit einer Wolldecke zugedeckt waren. Ich war froh, danach im Samizelt eine heiße Suppe – genannt Bithos – zu essen und mich am Feuer zu wärmen.

Es wurde ein traditionelles Sami Lied gesungen, über die Kultur berichtet und auch der Alltag besprochen. Unser Guide hat auf der Rückfahrt auf dem Handy Candycrush gespielt und damit alle Vorurteile beseitigt. Wir haben ihm unseren Restvodka geschenkt – er hat sich sehr darüber gefreut.

Den letzten Abend aßen wir im Huken Pub. Es hieß, dass es eine Studentenbar ist. Von denen war keine Spur zu sehen. Die Portionen waren klein und die Preise hoch – also eher nichts für Studenten meiner Meinung nach.


FAZIT

Tromsø ist perfekt für einen Stadttrip im Winter geeignet. Es ist eine einzigartige Reise, die ich gerne eines Tages wiederholen möchte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich in der Kälte so viel Spaß haben würde. Das ultimative Erlebnis war natürlich die Silvestertour auf der Vulcana. Trotz der vielen Aktivitäten, die wir unternommen haben, fühlte ich mich erholt und entspannt am Ende der Reise. Zu bedenken wären nur die für unsere Verhältnisse hohen Preise. Das Silvester Special auf dem Boot liegt bei EUR 250 pro Person zzgl. Weinpauschale. Der Ausflug zu den Sami kostet EUR 175 pro Person.


Disclaimer: Die komplette Reise samt Hotelaufenthalt in Tromsø wurde von uns selbst geplant und bezahlt. Es gab keinerlei Sponsoren oder Unterstützer.