Der erste Blogpost: Wie fange ich bloß an? Welche Geschichte wäre als Aufhänger interessant genug, um die Ehre der ersten Story zu erhalten? Leere in meinem Kopf. „Wieso kommt mir diese Situation bloß so bekannt vor?“, schallt es in meinem Hirn. Es ist nicht das erste Mal, dass ich loslegen möchte, aber nicht weiß, wie ich anfangen soll. Dabei habe ich doch einen Plan! Ich weiß doch ganz genau, wo ich anfangen soll, aber dann diese verflixte Blockade.


WO WAR DOCH GLEICH DAS KAPITEL MIT GEHIRNABSTURZ?


# PROLOG

So komme ich nicht weiter. Ich benötige Hilfe. Schnell mal in meinen alten Unterlagen gewühlt. Aha, da sind sie ja: Mein Sammelsorium aus Notfallnotizen. Wo war doch gleich das Kapitel mit „Gehirnabsturz“? Beim Blättern fallen alte Studiendokumente raus. Als ich ein loses Blatt aufhebe, bemerke ich viele neon-gelb leucht-markierte Stellen. “Why the three W´s?”, steht da.

  • Where do we come from?
  • Where are we now?
  • Where are we going?

Ich glaube, dass diese Fragen von einem Gemälde von Paul Gauguin abgeleitet worden sind. Genaueres steht allerdings nicht in dem Artikel. Das ist momentan auch nebensächlich – ich will ja herausfinden, wie ich loslegen kann. Also, fangen wir mal mit der einfachsten Frage an:

Wo befinde ich mich gerade? So ziemlich am Anfang. Next question.

Wo soll es hingehen? Na, hoffentlich in eine Zukunft, aus der lehrreiche Posts mit Reisetipps, Sparmöglichkeiten und Lifehacks hervorgehen, die Hilfestellung geben oder zumindest zum Schmunzeln verleiten. Im besten Fall sogar alles zusammen.

Da bleibt nur noch die Frage offen:
Wo komme ich her? Hm, das ist ja eine recht spannende Frage. Also, ich wurde an Neujahr 1987 in Hamburg geboren. Meine Schwester und ich sind Kinder polnischer Eltern. Meinen Mann habe ich in England kennengelernt. Er kommt ursprünglich aus Bulgarien. Damit habe ich den geografischen Teil schon mal abgehackt.

Aber darum geht es ja bei dieser Frage nicht. Die Frage bezieht sich doch eher auf meinen Werdegang. Wie bin ich zu dem Menschen geworden, der ich heute bin?


ICH BIN NICHT DIE GEBORENE TEXTERIN


Ganz ehrlich? Ich bin nicht die geborene Texterin. Ich bin nicht der Typ, der tiefgründige oder philosophische Texte schreibt. Eher der Typ: Ich-schreibe-genauso-wie-ich spreche. Also sollte man hier keine literarische Hochleistung von meinem Getippten erwarten. Ich habe mich sogar im Studium ein Semester lang mit „kreativem Schreiben“ befasst… wie man anhand der ersten Zeilen lesen kann, eher mit – naja, wie soll ich sagen – ernüchterndem Erfolg.

Erfolg? Bähm. Und auf einmal ist sie da, die Idee ­– meine erste Blogstory.

Na logo: Anfangs ist alles schwer! Man steht zwar in den Startlöchern, doch bereit ist man noch nicht. Am Anfang geht es ins Ungewisse. Zu Beginn weiß man nie, wo die Reise hinführt. Man ist zwar an seinem Ausgangspunkt, aber noch nicht startklar. Man ist READY, aber wie geht es dann weiter?


ABITUR IN DER TASCHE UND WAS NUN?


# DIE STORY

Nun, mein Anfangspunkt, meine Reise und damit auch meine „Erfolgsstory“ fing im Sommer 2006 an: Mir standen alle Türen offen. Abitur in der Tasche und was nun? Die Wenigsten wissen, was genau danach passiert. Tja, nicht so bei mir. Ich habe wahrscheinlich schon mit meinem ersten Atemzug gewusst, dass ich irgendetwas Kreatives machen werde. Bei mir gab es immer einen Plan. Immer einen Schritt im Voraus. Immer einen Schritt weiter. Schon im Kindergarten wollte ich Künstlerin werden. Zwischendurch Tänzerin, Schauspielerin, aber am Ende dann doch lieber „etwas mit“ Kunst studieren. Immerhin haben mir alle gesagt, wie toll ich doch malen und zeichnen kann.


GEOMETRIE IST JA SO ÄHNLICH WIE ARCHITEKTUR, ODER?


Zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nicht gewusst, dass es so etwas wie „Kunst am Computer“ gibt, namentlich: Grafikdesign. Das habe ich erst im Teenageralter erfahren. Während der Schulzeit habe ich dann als Leistungskurse Kunst und Mathematik gewählt.

„Say what: Mathe?“ Ja, richtig gelesen.

Falls es also mit dem Grafikstudium nicht klappen sollte, dann hätte ich ja noch die Möglichkeit Architektur zu studieren. In Geometrie bin ich ja ganz gut. Geometrie ist ja so ähnlich wie Architektur, oder? Wird schon klappen. Dass ich nichts von den Wahrscheinlichkeitsrechnungen verstanden habe, hat mein Hirn galant ignoriert. Hätte ja auch nicht in den ausgeklügelten Masterplan gepasst. Und so hatte ich nach dem Abitur einen Plan B, falls ich – widererwarten – doch keinen Studienplatz zur Grafikdesignerin finden sollte.


UND SO HATTE ICH NACH DEM ABITUR EINEN PLAN B


Und dann war ja noch die Sache mit der Einschreibung. Viele Bewerber und Bewerberinnen auf einen Studienplatz. Mir wurde gesagt, dass ich mich überall einschreiben soll, damit ich zur Not ein Semester woanders überbrücken kann. Aha. Ne, ne, also ICH habe mir da eine Universität rausgesucht – in Hamburg.  Warum sollte ich woanders hin? Bei meinen Eltern ist es doch ganz muckelig. Und außerdem, warum sollte es nicht klappen? Also lese ich kurzer Hand im Internet nach den Immatrikulationsbedingungen:

Oh, ich muss eine Mappe vorbereiten?
Oh, und eine Eignungsprüfung steht ggf. auch an?
Oh, und einen hohen NC benötige ich auch? Na, das sollte ja alles kein Problem sein.
Oh, das Studium geht erst nächstes Jahr los? Nächstes Jahr? 2007?
Oh, Sashka – was jetzt?

Bis dahin alles kein Problem. Aber acht Monate ohne irgendetwas Greifbares in der Tasche zu haben? Die Ungewissheit, dass man nicht angenommen werden könnte?


EINE LÜCKE VON ACHT MONATEN. FÜR MICH ALS PLANUNGSMENSCH NATÜRLICH DIE VOLLKATASTROPHE


Da stand ich also mit meinen 19 Jahren, frisch aus der Schule, ziemlich grün hinter den Ohren, und so ziemlich am Anfang meines beruflichen Werdegangs. 13 Jahre Schule, 13 Jahre lang wurde der Weg geebnet und dann erstmal eine Lücke von acht Monaten. Für mich als Planungsmensch natürlich die Vollkatastrophe. Jeder andere würde sich freuen, erstmal nach dem ganzen Abiturstress zu entspannen und nichts tun zu können. Ich nicht. Spontan von einem auf den anderen Tag leben? Um Gotteswillen! Nicht umsonst bin ich 2005 der Studivz-Gruppe : „Wenn man mir früh genug Bescheid gibt, bin ich auch spontan“ beigetreten.

Acht Monate? Das sind ja, Moment, wie viele Tage? Schnell Kopfrechnen…. Äh, wie war das doch gleich mit dem Mathe LK? Taschenrechner: Abgerundet 243 Tage. Na gut, also ich erfahre ja dann etwas eher Bescheid, ob ich angenommen werde oder nicht, aber sechs Monate reine Ungewissheit, ob ich jetzt nun den Platz an der Hochschule erhalte, an der auch Karl Lagerfeld mal sein Glück für ein halbes Semester probiert hat, stehe ich nicht durch. Und nur deswegen sollte man sich woanders bewerben? Um einen anderen Studienplatz in der Hinterhand zu haben?

Aber welchen anderen Studienplatz? Was denn? Wo denn? Weg von Hamburg? No way – never! Gibt es eine andere Uni in Hamburg? Kurze Internetrecherche… Nein, nur Privatschulen. Wer soll das denn bitte finanzieren? Oh man. Und da ist Sie – diese Leere. Zu viele Fragen!  Zu viele Fragen und keine Antworten. Zu viele Optionen.


ALLES AUF EINE KARTE! NUR EINE BEWERBUNG.


#DIE MAPPE

Was ist denn mit deinem Masterplan, frage ich mich. DU hattest doch einen Plan, na das los jetzt! Alles auf eine Karte! Nur EINE Bewerbung. Also hau rein, Sashka. Hochmotiviert fing ich an, an meiner Mappe zu basteln. (S. Beitrag Eignungsprüfung) Ich habe etwa drei Monate dafür benötigt. Und dann alles für nichts, weil ich Vollidiot nicht richtig lesen kann.

Abgabe, Freitag, bis 16 Uhr in der Aula.
Ja, wir haben doch Freitag“, erkläre ich genervt meiner Mutter, die ganz aufgebracht zu Hause (Festnetz wohl bemerkt!) anruft und mir erklärt, dass ich sofort los müsse, um meine Mappe abzugeben.
Da steht Freitag, das ist heute!
Ja, ich weiß, aber da steht, doch auch, dass man die Mappe per Post schicken …“ Während ich spreche, schaue auf den Zettel mit den Informationen zur Eignungsprüfung, den ich mir ausgedruckt habe.
„Ach du scheiße. Der Poststempel ist nicht maßgebend? Die Post hätte schon längst eingereicht werden müssen?

Mir wird auf einmal ganz kalt, obwohl es doch eigentlich ganz warm ist. Panik macht sich breit. Ich schaffe es nicht mehr rechtzeitig.

Hallo, Sasha, hörst du mich?
Ich muss los!“, ich lege den Hörer auf und in Windeseile habe ich alle meine Kräfte mobilisiert. Panisch rief ich meine Freundin Gracy an, die extra den weiten Weg zu mir gekommen ist. Wir haben wie die Irren geklebt, beschriftet und alles zurecht auf Fotokarton geschnitten. Es war 15 Uhr. Die Zeit wurde knapp. Mit einer Geschwindigkeit, die meines Erachtens zu hoch für den innerstädtischen Verkehr war, sind wir dann um 15.55 Uhr mit der fertigen Mappe und rauchenden Autoreifen in der Innenstadt angekommen.


ES WAR WIE IM FILM


Es war wie im Film. Ich erinnere mich noch, wie ich durch das große Altbau Treppenhaus nach oben gestürmt bin. Es stank nach modrigem, altem Krankenhaus. „Oh man, warum muss es in solchen alten Gebäuden immer nur so stickig sein?“ Ich rang nach Luft und bin dann schweißgebadet in der letzten Sekunde noch in die Aula gestürmt. Ich war in einem Saal angekommen, in der mehr als 1.000 Mappen nach Alphabet aufgereiht waren. Ich war nur ein kleiner verschwitzter Fisch unter Vielen.


ICH WAR NUR EIN KLEINER VERSCHWITZTER FISCH UNTER VIELEN


Ich habe es noch rechtzeitig geschafft. Ich war glücklich, dass ich es noch pünktlich geschafft habe ­– nun können die Professoren und Profesorinnen ihr Urteil über meine Werke fällen. Es war mir in dem Moment egal. Ich habe mir ehe keine Chancen ausgemalt, nachdem ich das ganze Heer an Mappen gesehen habe.


WEIL MEIN HIRN WIEDER NUR DAS LESEN WOLLTE, WAS RELEVANT WAR


Auf dem Rückweg war ich zwar erleichtert, habe mich aber auch gleichzeitig geärgert. Da plane ich das Ganze so lange und bin am Ende doch ganz unvorbereitet gewesen. Weil mein Hirn wieder nur das lesen wollte, was relevant war. Mist. „Nun kann ich nur hoffen, dass mein Können ausreicht.“, entglitt es mir auf dem Rücksitz auf dem Heimweg.

Etwa zwei Monate sind vergangen. Und dann kam der ersehnte Tag, als ein Briefumschlag im Briefkasten lag. Kein Päckchen mit Unterlagen von der Hochschule. Ein kleiner Umschlag. Wir wissen alle, was ein kleiner Umschlag bedeutet!


EIN KLEINR UMSCHLAG. WIR WISSEN ALLE, WAS EIN KLEINER UMSCHLAG BEDEUTET!


Ich hatte gar keine Zeit, um zu grübeln oder mir großartig Gedanken zu machen. Ich riss das Ding auf. Ich habe sogar dabei die erste Seite erwischt – geschafft! Meine Mappe hat es geschafft! Zwei Monate harte Arbeit haben sich ausgezahlt. Ich… ich bin zur Eignungsprüfung eingeladen? Hä? Wie jetzt? Noch eine Eignungsprüfung? Oh nee. Und was lese ich da? Zwei Tage lang soll die dauern? An zwei Tagen? Die spinnen doch!

D.h. ich kann immer noch eine Absage bekommen, wenn ich die Prüfung nicht bestehe? Und das war noch nicht alles! Ein weiterer Zettel sagte mir, was ich zur Prüfung mitzubringen habe. Wie eine Art Einkaufsliste. An Tag 1 waren es Malerutensilien. An Tag 2 Dinge, die man zum Zeichnen benötigt. Die Liste war lang – sehr lang. Wie soll ich denn das bitte alles mitnehmen? Da brauche ich einen Kleintransporter!

Am Tag der Prüfung erging es mir ähnlich, wie an dem Tag, an dem ich meine Mappe abgegeben habe. Es waren zwar keine 500 Studienplatzanwärter und -anwärterinnen anwesend – ich habe sie nicht alle gezählt – aber wir waren viele. Und ich wusste, dass nicht so viele Studienplätze vergeben werden konnten. Die Konkurrenz war groß. Na, das war untertrieben: Sie war immens!


DIE KONKURRENZ WAR IMMENS


In den Pausen zwischen den Prüfungseinheiten, wollte niemand mit irgendjemandem reden, um möglichst bloß keine Ideen preiszugeben. Selbst während der Prüfungsphase habe ich einige Bewerberinnen gesehen, wie sie um sich herum eine Mauer aus Pappkarton gebaut haben, damit keiner abguckt. Ich rollte nur die Augen. Ich kam mir fehl am Platz vor. Hier soll ich dann studieren? Mit jungen Menschen, die besser sein wollen, als alle anderen? Die eher Gegeneinander, als Miteinander arbeiten?

„Sashka, konzentrier dich ­– du bist mitten in einer Prüfung! Schau nicht nach links und rechts.“

Aber natürlich tat ich das. Gleichzeitig gab ich mein Bestes. Am ersten Tag, am zweiten Tag und dann fuhr ich nach Hause.

„Ich habe NULL Chancen. So viele Bewerber waren besser als ich. OMG, diese schönen Bilder, die ich gesehen habe. Wie wahrscheinlich ist es, dass ich genommen werde?“

Tja, da hat auch mein Mathe LK nicht geholfen. Die Wahrscheinlichkeit wollte ich mir nicht ausrechnen – wahrscheinlich (welch schönes Wortspiel) hätte ich sie auch falsch berechnet. Zu meinen Gunsten versteht sich.


MEINE MAPPE WAR DABEI AUSSCHLAGGEBEND. SIE HAT MIR WOHL DEN ALLERWERTESTEN GERETTET


Widererwarten habe ich die Prüfung mit einer relativ guten Note bestanden und erhielt den Studienplatz. Meine Mappe war dabei ausschlaggebend. Sie hat mir wohl den Allerwertesten gerettet.

Und mal Hand aufs Herz: Was hat das alles mit meinem Können zu tun?

Wäre meine Mutter nicht ihrem mütterlichen Instinkt nachgegangen und hätte mich nicht rechtzeitig angerufen, um mich zu warnen, hätte ich nicht so eine tolle Freundin, die spontan zur Hilfe geeilt ist und hätte ich nicht eine tolle Schwester und Freunde, die einen Großteil zum Mappeninhalt beigetragen haben, dann wäre es nie und nimmer was aus dem Studium geworden.

# EPILOG

Ich war damals bereit zu studieren. Aber ich war nicht gut genug vorbereitet auf dieses Studium. Im Deutschen gibt es die schöne Redewendung: Auf die Plätze, fertig los! Startklar war ich also. Fertig, aber nicht und trotzdem bin ich losgestürmt. Am Ende war ich mit meiner Mappe zwar erfolgreich, aber rückblickend war es nicht ganz allein mein Eigenverdienst.


AUF DIE PLÄTZE, FERTIG, LOS!


Was habe ich also dabei gelernt?
Lektion Nr.1: Vom hohen Ross absteigen! Ganz ehrlich Sasha, du bist nicht der Nabel der Welt und es gibt Menschen, die sind wesentlich talentierter, als du. Akzeptier das!
Lektion Nr. 2: Familie und Freunde sind wichtig: Vergiss das niemals!
Lektion Nr. 3:  Gründlich bzw. bis zum Ende lesen!
Lektion Nr. 4: Richtig vorbereiten! Wenn ich mich gut vorbereite und eine gute Idee ausarbeite, habe ich Chancen zum Erfolg.

Ich habe mit dieser Erfahrung gelernt an mich zu glauben. Die selbst-verpassten Lektionen führten zu der Erkenntnis aus meinen Fehlern zu lernen. Und am Ende kam ich zu dem Entschluss: Auch wenn viele Hindernisse vor mir liegen –­ einfach weitermachen und keine Angst vor der Spontanität haben. Einfach den nächsten Schritt wagen.

So sitze ich heute am Schreibtisch und tippe diese Story. Ich bin bereit mit dem Blog zu beginnen – STEADY. Ich stehe in den Startlöchern, um diesen Marathon zu gewinnen. Meine erste Story habe ich geschafft – READY.

Natürlich habe ich Respekt vor dem Neuen und Ungewissem. Selbstverständlich kann ich hier nicht alles planen und werde auch mal instinktiv handeln müssen. Ich werde auch hier sicherlich Fehler begehen und an der einen oder andere Stelle nicht richtig handeln.

Ich frage mich, wie ich mit Kommentaren und Kritik umgehen werde? Werde ich meinen Ansprüchen genügen? Vor allem beschäftigt mich die Frage, ob ich kontinuierlich schreiben kann? Und vielleicht wird sich auch mein Schreibstil verbessern, wer weiß?

Eine Sache steht jedoch schon fest: Meine Vergangenheit. Die Ausgangsfrage war doch, wo komme ich denn her? Nun, davon werde ich Stück für Stück berichten. Ich werde davon berichten, was ich so erlebt habe und welche Erfahrungen ich bis jetzt machen konnte. Das möchte ich alles hier auf diesem BLOG teilen.

Ich hoffe dabei, dass meine Texte, Erfahrungen und Berichte inspirieren, helfen und wenn schon nicht das, dann wenigstens unterhaltsam sind. Und ich weiß auch schon, wie es weitergehen wird:

Wie sah denn nun meine Bewerbungsmappe aus? Findet es heraus, in meinem nächsten Blogpost: „AMRGART ÖFFNE DICH – So schaffst du die künstlerische Mappenprüfung an der HAW!“

LETS GO!